Moritz Gubler (Forschungsbeauftragter und Dozent PHBern): Entstanden ist das Projekt aus einer breiteren Initiative der PHBern für Lehrpersonen im Bereich der MINT-Fächer. Nachhaltiges Bauen und Kreislaufwirtschaft bot sich dabei als ein idealer inhaltlicher Aufhänger an, weil sich daran sehr viele verschiedene Disziplinen vereinen lassen. So wurden Joachim Huber vom Departement Holz und Bau der BFH mit mir und Pete Bürgy von der PHBern zusammengeführt. Später konnten wir das Projekt dann auch auf studentischer Ebene auf die BFH erweitern.
Joachim Huber (Dozent für Architektur an der BFH): Dafür habe ich einen Antrag für eine «BFH diagonal»-Förderung gestellt. Dabei geht es um hochschulweite interdisziplinär ausgerichtete Wahlmodule für BFH-Studierende. Seither wird «Urban Futures» von beiden Hochschulen gelichermassen gefördert und seit einem Jahren halten sich PHBern- und BFH-Studierende in etwa die Waage.






